Posted by admin  |  August 11, 2021

Leo, BGZs Mädchenkoordinatorin

 

In unserem heutigen Interview wollen wir euch Leonie Schellberg vorstellen, die schon lange im Verein aktiv und seit dem 1. Juli unsere Mädchenkoordinatorin ist.

Wie heißt du, wie alt bist du und woher kommst du?

Ich bin Leo, 24 Jahre alt und spiele seit meinem 7. Lebensjahr bei BGZ - komme also aus Berlin. 

Was machst du bei der BGZ? Was treibt dich an?Leo 2.jpeg

Seit Juli arbeite ich bei BGZ als Mädchenkoordinatorin. Ich bin dafür zuständig, den weiblichen Bereich zu fördern und neue Mädchen für den Basketball bei uns zu interessieren. Außerdem baue ich den weiblichen Leistungssportbereich bei BGZ auf und möchte gerne in den kommenden Jahren eine weibliche Jugend-Bundesliga (WNBL) gründen bzw. etablieren. 

Zusätzlich zur wU14-1 und wU16-1 coache ich in diesem Jahr die mU12-1. Auf diese Herausforderung freue ich mich besonders, denn das Team und die Jungs kenne ich noch nicht so gut. Ein neues Team zu übernehmen ist immer aufregend. Spannend finde ich zu sehen, wie die Jungs auf die neuen Ideen reagieren und sich entwickeln. Dort gibt es viel Potential, um gemeinsam besser zu werden. 

Auch freue ich mich darauf, endlich wieder Spiele zu coachen. Im letzten Jahr haben wir viel trainiert und sind jetzt alle bereit, uns wieder mit anderen Teams zu messen. Daran merkt man als Coach am besten, ob die eigenen Trainingsideen bei den Kindern verinnerlicht werden. Ich möchte, dass meine Teams in den Ligen für Ihren Einsatz bekannt sind – mal gucken, wie wir das ab September umsetzen. 

Wie bist du zum Basketball und der BGZ gekommen?

Als ich sieben war, hat BGZ an meiner Grundschule ein Schnuppertraining im Sportunterricht veranstaltet. Dort hat mich Marcus (früher Vorsitzender, jetzt Trainer der Krabbelgruppe) zum Training eingeladen, weil ich für mein Alter sehr groß war. Seitdem habe ich bei BGZ gespielt. Diesen September sind es schon 17 Jahre - von der U8 bis zu den Damen 1. 

Was ist dir neben Basketball sonst noch wichtig?

Ich mag es, viele Stunden mit meinem eigenen Training und dem Coachen in der JfK zu verbringen. Nebenbei studiere ich und schreibe gerade an meiner Masterarbeit. In meiner freien Zeit lege ich aber Wert darauf, Zeit ohne Basketball zu verbringen. Dann höre ich gerne Hörbücher – am liebsten Wissenschaftskrimis und je länger, desto besser.


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