Nachdem Kathi mit ihrer Einheit einen gelungenen Start in das kommende Jahr des Miteinander eingeläutet hat, ließen wir den Worten weitere Taten folgen. Eine Stunde Wuftraining. 1,5 Stunden Miteinander. Dann das Spiel gegen eine Mannschaft, die einen Spieler spielen ließ. Diesen Spieler haben wir gewähren lassen. 5 Minuten lang. Dann wurde aus 14:11 ein 24:11, ein 53:22 und am Ende ein 107:38. Dabei ist das Wie – Spielen wir mit Herz, mit Freude und ohne Eigennutz – mir wichtiger als der kalte und kühle Punktestand – das Was. Letzterer erzählt nicht einmal die halbe Wahrheit, sondern viel viel weniger. Sich immer wieder an die kleinen Dinge zu erinnern: Blickkontakt, Zuspruch, Großherzigkeit. Es ist der anstrengendere und zugleich schönere Weg, miteinander zu trainieren und die Spiele zu spielen.

Es wird Spiele geben, in denen wir vom Gegner stärker gefordert werden. Da zeigt sich dann wie stabil unser Miteinander ist. Wenn wir emotional stabil, 40 Minuten engagiert und liebevoll zueinander sind, verzeihen und aufbauen können, dann wir für jedes Team unbequem und eine Herausforderung. Irgendwie bestimmt das Wie eben oft das Was.

Vielen Dank für die nette Atmosphäre durch die anwesenden Eltern. Danke an K, S und M für das Kampfrichten.

Bis bald auf mehr.

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